Bericht vom 16. RuW- Lesertreffen im Harz

Das 16. Lesertreffen von Recht und Wahrheit, vom 2. bis 4. Oktober 2020, war erneut ein großer Erfolg. Allgemein freute man sich „alte Kameraden“ nach einem Jahr endlich wieder zutreffen, da unsere Veranstaltung im April und auch die ersatzweise angedachte im Juli ausfallen mussten, weil man aus Regierungskreisen sehr um unsere Gesundheit bemüht war!

Zum 16. waren mit den Tagesgästen 85 Zuhörer anwesend, die mit Interesse und teilweise auch Spannung das Programm verfolgten.

Den Freitagabend begannen Meinolf Schönborn als Veranstalter mit allgemeinen, aber notwendigen Angaben zum Ablauf des Treffens und Joachim Schmidt als Moderator für die Veranstaltung mit weiteren Hinweisen. Zuerst wurden dann kurze, humorvolle Filme aus dem Netz gezeigt, was auch während des gesamten Treffens immer wieder zwischendurch fortgeführt wurde.

Der erste Vortragende, am Freitagabend, war Günter Deckert – vielen „aus alten Zeiten“ bekannt, andere erlebten ihn zum Ersten Mal. Er stellte dar „wie gehe ich mit dem Revisionismus um, ohne dem „System“ einen Vorwand zur Repression zu liefern?“

Im Anschluss wurden wie immer bei unseren Treffen, bis zum „Zapfenstreich“ um Mitternacht, bei Bier, Wein und anderen Getränken gute Gespräche in kleinen Gruppen geführt.
Während dieses gemütlichen Teils des Abends bedankten sich Veranstalter und vom Moderator für die gute Unterstützung- und die Beratungsarbeit außerhalb der Lesertreffen, bei Michael Dangel und überreichten ihm eine Maß Bier in einem „RuW-Bierglas“.
Michael freute sich sehr und war im ersten Moment fast sprachlos, was bei ihm so gut wie nie vorkommt.

Am Sonnabend, nach den Frühstück brachte uns Michael Dangel, nicht nur durch das Bier vom Vorabend dieses mal besonders motiviert, das Thema: „suggestions- und Gehirnwäschemethoden der Globalisierer“ nahe. Anschaulich und humorvoll hörten wir so etwas über die manipulativen Methoden, die auch im Unterbewusstsein noch wirken und so das freie Denken der Völker und Menschen einschränken bis hin zu verhindern.

Nachdem gewohnt guten Mittagsessen im Tagungshotel, ging die Vortragsreihe, abermals nach kleinen lustigen Beiträgen aus dem Netz, weiter.

Frank Kraemer berichtete humorvoll über seinen politischen Werdegang und seine Projekte und er las aus seinem Buch „Werde unsterblich. Rechte Metapolitik als Lebensphilosophie“ vor. Während der Vortrag bei einigen wenigen Teilnehmern keinen Zuspruch fand, war doch der überwiegende Teil der Zuhörer sehr interessiert.

Frank bedankte sich bereits – auch über „Telegram“ – bei uns für die Einladung und die tollen Rückmeldungen.

Er schrieb wörtlich: „Es war mir eine Ehre!“
Etwas, was man so in diesen Zeiten viel zu selten hört.

Nach der Kaffeepause folgte dann ein Vortrag vom Veranstalter Meinolf Schönborn. Er stellte das vielen schon bekannte Konzept der Recht und Wahrheit erneut vor und berichtete über Neuigkeiten, die sich in Bezug auf seine Tätigkeit als Herausgeber, aber auch hinsichtlich seiner Wohn- und Arbeitssituation ergeben hat.

Nach einer kurzen „Verschnaufpause“ setzte Stefan Lux seinen vor einem Jahr, mit Teil eins, begonnenen Vortrag zur „Geschichte des Finanzwesens“ mit dem zweiten Teil fort.
Wir hörten von der Entstehung der privaten Bankhäuser, vom Goldstandard, vom Wirtschaftsaufschwung im Deutschen Reich ab 1932 und wir erhielten einen möglichen Ausblick auf die noch kommende Entwicklung im Finanzwesen.

Nach dem abermals guten Abendessen ging es nahtlos in den kameradschaftlichen, „gemütlichen“ Teil über und man fand sich wieder zu netten Gesprächen in kleineren Gruppen zusammen.

Sonntag, gleich nach dem Frühstücksbuffet, gab es wieder etwas zum Schmunzeln aus dem Netz und den Vortrag von Peter Tabellion. Der Vortrag wurde zusätzlich ins Programm genommen, da wir den Ablauf der Veranstaltung am Sonnabend zwischenzeitlich immer wieder aus organisatorischen Gründen verändern mussten.

Peter Tabellion berichtete – bedingt durch seine Erfahrungen als Segelflieger – über Wolkenbildung und über die Entstehung von Kondensstreifen.
Da er dabei das bekannte Phänomen der „Chemiewolken (Chemtrails)“ ausblendete und in Frage stellte, wurde eine sehr angeregte Diskussion während und nach seinem Vortrag geführt.
Diese erhitze Debatte wurde dann beendet, da er nicht überzeugend genug die vorhandenen „Chemowolken“ zu normalen Wolken deuten konnte und auch die vom Phänomen überzeugten wiederum auch ihn nicht dazu bewegen konnten, von seiner Meinung auch nur einen Millimeter abzuweichen.

Das 16. Lesertreffen endete dann am Sonntagvormittag nachdem sich alle Teilnehmer noch mit unserer Zeitschrift Recht und Wahrheit und den Werbeheften zum Verteilen versorgt hatten.

Während des gesamten Wochenendes wurden wir durch die Gastfamilie im Harzer Waldhotel sehr gut versorgt. Neben dem reichhaltigen Frühstücksbuffet schmeckten auch Mittags- und Abendbuffet jeweils hervorragend.

Einige Teilnehmer waren bereits schon öfters bei unseren Lesertreffen, andere waren das erste Mal dabei. Aber alle wollen beim nächsten Mal, im April 2021 – sofern uns die von uns allen geliebte Regierung lässt – wieder mit „von der Partie“ sein!
Auch das spricht für die somit nicht nur in unseren Augen gelungene Veranstaltung.

Auch allen Referenten möchten wir an dieser Stelle für ihre guten, humorvollen und unterhaltsamen Beiträge zum 16. RuW-Lesertreffen danken.

Man sieht sich beim nächsten Mal!

Eure RuW-Redaktion

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